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© Oleg Veklenko: "AKW Chornobyl, Mitte Mai" (1986)
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Spuren einer Apokalypse
Ein visueller Bericht aus der ersten Zone
Ausstellung zum 40. Jahrestag von Chornobyl
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Ausstellung 27. Februar bis 31. Mai 2026
Vernissage 27. Februar 2026, 19:00 Uhr Buchvorstellung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko (2017) Filmvorführung: „Januar 2026. Ukraine. Sperrzone. Maria.“ von Ruslan Gorovyi (2026)
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Fotografien: Oleg Kutskiy (Odesa), Oleg Veklenko (Charkiw)
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Plakate: Internationale Charkiw-Triennale „The 4th Block“ / Wettbewerb 2026 „Chornobyl 40“ von Dmytro Miroshnichenko, Maria Sayenko, Milana Kochnova, Nadia Kiiko, Nataliia Kryvobok, Serafima Kabanets, Sergij Ianko, Sofia Katrich, Valeria Nikiforova
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Kuration: Elena Pagel und Iryna Guziy
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Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie nEUROPA,
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Herzliche Einladung zur Vernissage der Ausstellung „Spuren einer Apokalypse“ am 27. Februar um 19 Uhr in der Galerie nEUROPA. Im Rahmen der Eröffnung wird es die Buchvorstellung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko sowie eine Vorführung des Kurzfilms „Januar 2026. Ukraine. Sperrzone. Maria.“ von Ruslan Gorovyi geben.
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Spuren einer Apokalypse
Stillstand, Vergangenheit, Gefahr. Vor 40 Jahren veränderte die Katastrophe von Chornobyl die Welt. Heute ist der Ort erneut bedroht: nicht nur durch Strahlung, sondern durch Krieg. Diese Ausstellung zeigt fotografische Erinnerungen und Stimmen der Geister aus einem Ort, der einst lebte, verstummte und nun wieder erschüttert wird. Doch hinter den Ruinen und der Stille stehen auch die Gesichter jener Menschen, die damals 1986 in die Zone gingen. Ihre Arbeit, ihr Mut und ihre Präsenz sind Teil der Geschichte, die nicht vergessen werden darf.
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Buchvorstellung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“
Im Jahr 2017 erschien Oleg Veklenkos Buch „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens" auf Ukrainisch, in dem der Autor seine Lebensgeschichte erzählt. Oleg Veklenko, Liquidator der Folgen der Katastrophe von Chornobyl, Künstler, Professor an der Staatlichen Akademie für Design und Kunst Charkiw, erinnert sich an seine eigenen Gefühle während des Einsatzes in Chornobyl im Mai/Juni 1986. Die nackte Wahrheit des schweren Alltags wird in einer lebendigen Sprache dargestellt, ergänzt durch Zeichnungen und Fotografien des Autors.
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Filmvorführung: „Januar 2026. Ukraine. Sperrzone. Maria.“
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Vor kurzem hat der Journalist und Filmemacher Ruslan Gorovyi in der Sperrzone von Chornobyl ein kurzes Video darüber gedreht, wie die Menschen dort leben. Genauer gesagt dreht es sich um eine Frau: Maria. Sie ist 86 Jahre alt und lebt seit 40 Jahren an diesem Ort.
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Ruslan Horovyi ist ein ukrainischer Journalist, Dokumentarfilmer und Schriftsteller, der vor allem durch seine humanitären und sozial engagierten Projekte bekannt wurde. In seinen Dokumentarfilmen widmet er sich Menschen in Extremsituationen, den Folgen von Krieg und Katastrophen sowie den Geschichten jener, die sonst kaum gesehen werden.
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Galerie nEUROPA
Montag - Freitag: 10:00 - 16:00
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Bautzner Straße 49 | 01099 Dresden
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Die Galerie nEUROPA wird gefördert durch das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes im Rahmen des Förderprogramms »Wir für Sachsen«.
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Ein Projekt des Kultur Aktiv e.V.
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Bautzner Straße 49, 01099 Dresden, Deutschland
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