Spuren einer Apokalypse
Bautzner Straße 49, 01099 Dresden, Deutschland
Eintritt bzw. Teilnahme kostenlos
Vernissage27. Februrar 2026, 19:00 UhrBuchvorstellung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko (2017)
Filmvorführung: „Januar 2026. Ukraine. Sperrzone. Maria.“ von Ruslan Gorovyi (2026)
Finissage29. Mai 2026, 19:00 UhrLesung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko (2017)
Eintritt bzw. Teilnahme kostenlos
Vernissage27. Februrar 2026, 19:00 UhrBuchvorstellung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko (2017)
Filmvorführung: „Januar 2026. Ukraine. Sperrzone. Maria.“ von Ruslan Gorovyi (2026)
Finissage29. Mai 2026, 19:00 UhrLesung: „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“ von Oleg Veklenko (2017)
Ein visueller Bericht aus der ersten Zone. Ausstellung zum 40. Jahrestag von Chornobyl
Stillstand, Vergangenheit, Gefahr. Vor 40 Jahren veränderte die Katastrophe von Chornobyl die Welt. Heute ist der Ort erneut bedroht: nicht nur durch Strahlung, sondern durch Krieg. Diese Ausstellung zeigt fotografische Erinnerungen und Stimmen der Geister aus einem Ort, der einst lebte, verstummte und nun wieder erschüttert wird. Doch hinter den Ruinen und der Stille stehen auch die Gesichter jener Menschen, die damals 1986 in die Zone gingen. Ihre Arbeit, ihr Mut und ihre Präsenz sind Teil der Geschichte, die nicht vergessen werden darf.
Beteiligte Fotografen und Künstler
Oleg Kutskiy (Odesa)
Fotoserie „Geister von Chornobyl“
Oleg Veklenko (Charkiw)
Fotografien und Auszüge aus dem Erinnerungsbuch „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“
In Kooperation mit der Internationalen Charkiw-Triennale „4th Block“/ Wettbewerb 2026 „Chornobyl 40“ präsentiert die Galerie nEUROPA im Rahmen der Ausstellung „Spuren einer Apokalypse“ erstmals 10 Plakate der Studierenden der Staatlichen Akademie für Design und Kunst Charkiw.
Plakate von Dmytro Miroshnichenko, Maria Sayenko, Milana Kochnova, Nadia Kiiko, Nataliia Kryvobok, Serafima Kabanets, Sergij Ianko, Sofia Katrich, Valeria Nikiforova
Kuration
Elena Pagel und Iryna Guziy
Das Projekt wird gefördert durch das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes im Rahmen des Förderprogramms »Wir für Sachsen«.
Wir wollen die Galerie nEUROPA auf neue Füße stellen – mit frischem Anstrich, besserer Technik und gestärktem Ehrenamt! Unser Ziel: 8.000 € bis zum 14. Mai 2026. Jeder Beitrag zählt – klein oder groß!






