Fête macht mobil! – Zu Gast in Pieschen und Prohlis

Was die friedliche Koexistenz zwischen dem Wettergott und dem Festival an sich angeht hat sich nicht zum ersten Mal gezeigt: Ausbaufähig! – So wurden beide Veranstaltungstage und Orte pünktlich und zuverlässig mit orkanartigen Regengüssen begrüßt, im Falle der GEH8 führte dies leider sogar zum Ausfall unserer Band aus der französischen Partnerstadt. – Diese sollte aber am Folgetag Ihren Auftritt souverän meistern.

Umso erstaunlicher, wie sich nach erster kleiner Trocknungsphase die Dinge entwickelten:

Kollege Hartmann versammelte zunächst den harten Kern unter einem spontan hingezauberten Pavillon und wechselte himself unter Selbigen. – Das Eis war gebrochen, die Sonne half kräftig. – Am Ende der Show von Konrad Küchenmeister blieb die Erkenntnis: Wir haben uns in diese Location und zudem auch in die Pieschner verliebt. – Insofern: Eine Fortsetzung steht absolut auf der Agenda.

Tag 2: Dresden-Prohlis, Prohliszentrum: Anderer Kiez – Gleiches Prozedere. – Selbst Herrn Zafettis Zauberkünste reichten nicht um den Regen komplett zu verbannen. – War ihm aber egal und tat den erstaunten (Kinder-)Augen keinen Abbruch. Nach den Chemnitzern Solche kam dann auch endlich Caesaria aus Straßburg zum Zuge. – Und wie! – Einen wunderschönen Abschluss fand das diesjährige „Fête macht mobil!“ mit Annemaríe Reynis.

Danke an die vielen Besucher, Künstler und Unterstützer. – An unseren tollen Partner, das Institute francais, an Robert Lewetzky vom Verein Zuhause in Prohlis e.V. an die GEH8, das Prohliszentrum sowie das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden.

Bis nächstes Jahr!

Organisiert von Kultur Aktiv e. V. in Kooperation mit dem Institut français Dresden. Danke an alle Partner und Förderer: Landeshauptstadt Dresden, Eurometropole Straßburg, GEH8 Kunstraum und Ateliers e.V., Prohliszentrum Dresden, Quartiersmanagement Prohlis, Zu Hause in Prohlis e.V.

Das Projekt „Fête macht mobil! – Das Open-Air vor deiner Haustür“ wird durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden gefördert.