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„Dresden ist ansprechbar …“
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Die vielen Sprachen auf der Welt lassen sich verschiedenen Sprachfamilien zuordnen. Sie sind miteinander verwandt wie die Mitglieder einer Familie. Und fast jede Sprache hat auch eine eigene Schrift und ein eigenes Alphabet.
Die meisten europäischen Sprachen gehören der germanischen, romanischen oder slawischen Sprachfamilie an.
Zu den germanischen Sprachen gehören zum Beispiel Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Deutsch, Niederländisch, Englisch und Jiddisch.
Romanische Sprachen sind Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch.
Zu den slawischen Sprachen gehören Russisch, Ukrainisch, Weißrussisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Slowenisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch, Bulgarisch und andere.
Die meisten europäischen Sprachen verwenden das lateinische Alphabet. In einigen slawischen Sprachen wird das kyrillische Alphabet benutzt. Griechisch, Armenisch, Georgisch und Hebräisch nutzen jeweils ein eigenes Alphabet.
ANSPRECHBAR
Wir sind ANSPRECHBAR – für ein besseres Miteinander! Wir bringen Menschen ins Gespräch – unabhängig von Sprache, Kultur, Alter, Geldbeutel oder sozialer Stellung – bei kreativen Workshops, Ausstellungen und in einem Interview-Magazin mit einfühlsamen Porträts. Seid dabei und lasst uns gemeinsam Brücken bauen!

Zeitraum
01-12.2025
Projektbeteiligte
Yvonn Spauschus (Projektleitung)
Yulia Vishnichenko · Moussa Mbarek · Nadine Wölk · Rosa Brockelt · Bela Álvarez (Workshopleitung)
Rosa Hauch · Birthe Mühlhoff (Moderation und Dokumentation)
Kooperationspartner:innen
JugendKunstschule Dresden – Standort Passage, Omse e.V., Malteser Hilfsdienste e.V., Montagscafé am Staatsschauspiel Dresden sowie Umweltzentrum Dresden – ABC Tische, Internationale Gärten Dresden e.V, Uniwerk e.V. (Pirna), Buntes Meißen Bündnis Zivilcourage e.V. und viele mehr
Gefördert durch
Das Projekt wird gefördert durch die Heidehof Stiftung GmbH und das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes im Rahmen des Landesprogrammes Integrative Maßnahmen.


